Frohe Festtage & Vorschau 2019

Liebe RUNALYZE Nutzer,

bevor der Weihnachtsstress – Essen, Laufen, Essen, Laufen, … – ausbricht, wollen wir Euch noch einen kleinen Weihnachtsgruß übermitteln.

Unseren Jahresrückblick haben wir Euch schon im letzten Blogpost präsentiert. Heute möchten wir aber noch ein paar Worte verlieren, bevor das Jahr endgültig rum ist.

Danke für Euer Vertrauen

In Runalyze steckt sehr viel private Zeit und Energie von uns (Hannes und Michael). Wir sind quasi jeden Tag mit Runalyze beschäftigt. Sei es mit dem Entwickeln neuer Tools, Anpassen von Kleinigkeiten, Supportanfragen, Planung neuer Features, Diskutieren von Ideenvorschläge, Monitoring, Verfassen von Newslettern oder – wie hier gerade – dem Schreiben von Blogposts, um Euch auf dem Laufenden zu halten. Arbeit ist immer mehr als genug da. Das Entwickeln kommt dabei an manchen Tagen dann leider manchmal auch zu kurz. Trotzdem konnten wir dieses Jahr spüren, dass der Aufwand der letzten Jahre sich gelohnt hat und die Flexibilität, die wir uns geschaffen haben, bei der Programmierung hilft, schneller voranzukommen.

Danke

Wir wollen allen Nutzern danken, …

  • … die sich dieses Jahr bei RUNALYZE registriert haben.
  • … die uns mit ihren Ideen und Vorschlägen versorgen.
  • … die anderen Nutzern bei Fragen helfen und uns somit etwas Arbeit abnehmen.
  • … die auch bei kleinen Problemen uns eine kurze Meldung hinterlassen.

Was kommt 2019?

Nach dem Rückblick wollen wir Euch zumindest einen kleinen Ausblick auf 2019 geben – das Ganze natürlich unter Vorbehalt. Solange wir uns nur in der Freizeit mit RUNALYZE beschäftigen können, ist nicht alles exakt planbar.

Suunto Sync
Für das erste Quartal 2019 haben wir unter anderem geplant, die Synchronisation mit Suunto zu finalisieren und an den Start zu bringen. Die Synchronisation wird mit der neuen Suunto App kompatibel sein, sich aber nicht mit Movescount verbinden lassen.

RUNALYZE „Health“
Ebenfalls soll im ersten Quartal der überarbeitete Gesundheitsbereich „Health“ an den Start gehen, der das bisherige „Körperdaten“panel ablöst. Dies stellt eine größere Überarbeitung dar, bei der auch neue Metriken zum Erfassungsbogen hinzukommen (wobei der Erfassungsbogen als solcher in die einzelnen Bereiche aufgeteilt wird). Insbesondere soll uns diese Änderung es erlauben, zum Beispiel die Gewichtsdaten für die aktivitätsbezogenen Berechnungen (z.B. relative Leistung in W/kg) korrekt zu berücksichtigen. Das ist bisher – aufgrund der zugrundeliegenden internen Struktur – leider nicht wirklich möglich.

Interne Umstrukturierungen
Des Weiteren haben wir eine weitere sehr umfangreiche interne Umstrukturieren geplant, die das Speichern der Aktivitätsdaten betrifft. Über 50 Millionen Trainingskilometer – mit oft einem Dutzend Datenpunkten pro Minute – liegen in unserer Datenbank. Die ursprüngliche Architektur zur Speicherung dieser Daten war anfangs dafür ausgelegt, die Daten eines einzelnen Nutzers abzulegen – inzwischen reden wir von über 24.000 registrierten Nutzern. Hier sind daher umfangreiche Änderungen notwendig, die viel Zeit kosten und sich nicht direkt in bewegenden neuartigen Features resultieren. Dennoch bewirkt die Änderung auch einiges an Aufräumarbeiten, was bei anschließenden Neuentwicklungen von Nutzen sein wird.

Was wir sonst noch möchten
Zugegeben: Wir möchten ziemlich viel. Stand jetzt haben wir 215 offene Tickets und die größeren, richtig interessanten Ideen sind dort noch gar nicht alle formuliert. Trotzdem möchten wir Euch ein paar Stichworte geben, woran wir ansonsten zumindest gerne arbeiten möchten – einerseits damit ihr wisst, dass wir dran sind, andererseits damit ihr euch im Falle konkreter Ideen auch einbringen könnt.
Zu diesen Wünschen gehören: Tiefergehende Leistungsauswertungen (für Radfahren und Laufen), übersichtliche Auswertung von Qualitätseinheiten (Vergleich von Intervalltrainings über die Monate), Überarbeitung der Trainingsansicht, Vergleichen von Aktivitäten, übergreifende Auswertungen zu ClimbScore und einzelnen Anstiegen, …

Zeitpläne für Funktionen können und wollen wir euch nicht nennen, da wir uns selbst ärgern, wenn wir sie nicht einhalten können.

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